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Komm freund, und reiche mir die Hand, Der Freundschaft schönes Rosenband Soll um uns sanft die Snmvathie der Herzen winden,
llnb unser ganzes Leben inniger verbinden.
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Geneuß das stille Glück des Weisen,
Ter seines Geistes Thätigkeit Der Wohlfahrt seiner Brüder weiht.
Nie sorgt ob außer seinem Kreise Des eitlen Rufs Posaun' ihn preise.
Sich innerer Zufriedenheit Und herzlicher Vertraulichkeit Und kindlich warmer Dankbarkeit Im Schutze seiner Laren freut.
I a c o b r.
Sah' ich die Freundschaft nicht am Wege Voll heil'ger Mitempfindung stehn:
Ach! mit welch bittevn Unmuthszähren Würd' ich zum fernen Ziele gehn!
Den Sonnenbrand , dem ich ermatte,
Den Blitz, der meinem Scheitel droht.

