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Blumen auf das Grab eines Wohlthaters.

Wenn Vater stirbt, da weinen gute Kinder . . 214

Auf eine Dame die im Wochenbette starb.

Erblaßt im grünen Lenz der Jahre (Manso) . . 215

An eine sterbende Schwester. Rosenknospe! so schön blühete keine noch (Stollberg). 216 Beym frühen Tode einer.Gattinn.

Bist auch du der Erd' entnommen (Fink) . . 218

Veym Tode eines Dichters.

1. Feyert schweigend, ihr Sänger (Schreiber) . . 220

2. Lieblicher Sänger: du schläfst . . . . 221

VII. Trostworte öer Freundschaft.

2(41 eine Leidende.

7. Arme Verlass,:?! dein Harren (Mathisson) - . 222

2. Weichend sinkt daS Dunkel nieder . . .223

3. Wie, trauerst du wieder? . , . . .224

4 . Setze deiner Trauer Gränze(Buri) . . .22?

An eine Freundinn,als sie ihr Kind verlor.

Freundinn! trockne deine Zähren (Schneider) . . 230

Der Mutter eines gefallenen Kriegers. Stimmt den weichsten Ton der Leyer (Brachmann). 231

An einen Freund, bey dem Tode feiner Ge­liebten.

Wo ist Glück hiernieden? wo ist Dauer? (Buri) . 25z

VIII. Trost an Gräbern.

r. Rinnt herab, ihr tausend Wehmuthsthränen (Münchhausen).233

2. Weine nicht mehr, gut« Seele (Langbein) . - 237

3. £> der MaiiMnd: deS Genusses dünken Maug). 238

4 . Wie dort M Berg und Thal (Heilmann) . > 339