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Pf. Saget mir ferner, guter Freund! j Iſt es nicht traurig, wenn man öfters auf ei: nem langen Wege, bey einem Hauſe, in der a Freye, oder wohl gar um ein ganzes Dorf nichts in anderes als Stauden, Diſteln und Dornen, ne als wahre Brutneſter ſchädlicher Inſecten ſieht? Wie angenehm iſt es aber dagegen, wenn der müde Wanderer in der heißen Jahrszeit unter ö dem Schatten eines Baumes ausruhen, der din, Vater mit feinen Kindern darunter ſich unter⸗ n halten und zu ihnen ſagen kann: Seht Kin Ya der! dieſen Baum mit ſeinen Blüthen müßt nit \ ihr ruhig laſſen, und ja nicht beſchädigen, ſo ah wie er unſer Auge mit ſeinen Blüthen jetzt er⸗ Um getzet, ſo wird er uns in etwelchen Monathen; lift mit ſeinen guten Früchten laben. Den habe hip ich, dieſen hat euer braver Großvater gepflanzt,#8 ihr müßt fie darum ehren und ſchätzen. ö B. Das iſt freylich wahr. Pf. Nun hört noch weiter. Wenn der Herbſt kommt, und ihr an den Bäumen, an Geſtalt, Farbe, Geruch und Geſchmack ver­

ſchiedene Früchte überkommt. Iſt das nicht 6 eine große Freude? i B. Wenn ich mit meinen Kindern zu ei⸗ ‚Ay nem ſolchen Baume komme, ſo hüpfen und J hn ſpringen ſie herum, ich kann fie gar nicht weg⸗ AT. bringen. Ja, wenn das Obſt noch ſo hart a und ſaner iſt, ſo fangen ſie gleich zu naſchen h. an. um .