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eine armselige, dürftige Hütte. Neben der Mühle war ein Gemüsegärtchen angebracht, in demselben Pflanzte er Salat und Kohl, Bohnen und Zwiebeln. — Hans Peter hatte viel Unglück. Oft blies der Wind auf alle anderen Mühlen, und rings umher auf den Bergen stand nicht eine Windmühle still; aber auf Peters Mühle wollte der Wind nicht blasen. Der Regen tränkte die umliegenden Thäler, während die Gemüse seines Gartens durch die Trockenheit fast umkamen. Da trug er oft stundenlang keuchend das Wasser den steilen Berg herauf, seine durstigen Gartenbeete zu begießen.
Hans Peter hatte nicht viel Verstand, darum wußte er auch sich wenig zu helfen. Desto öfter hörte man ihn klagen:
„Ach, guter Windgeist, willst Du denn nicht auch auf meine Mühle blasen? Und, gute Regengöttin, willst Du den Regen nicht auch auf meine Gartenbeete fallen lassen, damit ich mein Brod leichter verdienen kann?"
Aber seine Klagen halfen ihm nichts. Der Windgeist hörte sie nicht, und die Regengöttin kümmerte sich nichts darum.
Peters Weib, Namens Claudine, war die Einzige, welche seine Klagen hörte. Helfen aber konnte sie ihrem Peter auch nicht- Sie konnte
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