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I.

Wer weder den Geboten Gottes, noch der Stimme der Vernunft Folge leistet, fällt selbst unter das Thier herab.

§)er Mensch ist zu einem vernünf­tigen Wesen geschaffen; er hat Verstand, Urtheilskraft, Vernunft und einen freyen Willen; er soll nicht blindlings nach' seinen Neigungen, Lüsten und nach seinem Dünkel, sondern nach Einsicht handeln. Der Mensch ist also ein vernünftiges, ein mo­ralisches Wesen; daher ein Bild Got­tes. Er, mit so vorzüglichen Fähigkeiten und

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