s. « s 5 e t t c n von dem allerheiligsten Altarssakrament.

Zu der Metten.

Das Himmelsbrod hat uns der Herr gegeben, der Mensch ißt das Brod der Engel.

f . Herr! eröffne meine Lippen,

So wird mein Mund dein Lob verkündigen. Merke, o Gott! auf meine Hülfe,

Kf. Herr! eile mir zu hel­fen.

Ehre fey Gott dem Va­ter, und dem Sohne, und dem heiligen Geiste. Wie ste war im Anfänge, jetzt, und allezeit, und zu ewigen Zeilen, Amen. Lobgesang.

©einem Heiland, deinem Lehrer Deinem Hirten, und Ernährer, Sion stimm ein Loblied an! Preiß nach Kräften seine Würde; Da kein Lob­spruch , keine Zierde, Seinen Werth erreichen kann. Jenes Brod, das Er gegeben, Das unö

weckt zuln ew'gen Leben,- Sey desLobeöGegenstand. Seinen Jüngern dort im Saale, Bey dem letzten Abendmahle,- Gab er es mit eignerHand. t Du hast ihnen, oHerr! Brod vom Himmel ge­geben ,

Das alle Süßigkeit in sich hat.

Antiph. DerHerrJe- fus nahm in der Nacht, da Er gefangen ward, das Brod; dankte, brach es, und sprach: nehmet hin, und esset: das ist mein Leib, der für euch gegeben wird: dieses thut zu mei­nem Gedächtniß.

Herr \ erhöre meinGer berh.

Und laß mein Gs fchrey zu dir kommen.

G e b e t h.

© Gott! der du uns in dem wundervollsten heilig­sten AlrarS Sakramente das Gedächtniß deines Leidens hinrerlassen Haft;