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'Sagjeucit

Zu der Non.

Das Himmelsbrod hat uns der Herr gegeben, der Mensch ißt das Brod der Engel.

f. Merke o Gott! rc.

Lobgesang.

Aromme kommen. Böse kommen, Und sie ha­ben Ihn genommen, Die zum Leben die zum Tod; Bösen wird Er Straf und Hölle, Frommen ihres Heiles Quelle, Wie verschie­den wirkt dies Brod, Endlich wisse, das vom Leibe So viel in den Theilen bleibe, Als das ganze Selbst enthalt. Nicht das Wesen, nur daö Zeichen, Muß hier der Zertheilung weichen, Jesus bleibet unverstellt, y, Du hast ihnen, oHerr! Brod vom Himmel ge­geben.

Das alle Süßigkeit in sich hat.

Anriph. Wer un­würdig dies Brod ißt, oder den Kelch des Herrn trinket, der wird schuldig

des Leibs und Bluts des Herrn

t♦ Herr! erhöre rc.

Gebeth. O Gort! der du rc. wie Seite 53.

Zn der Vesper. Das Himmelsbrod hat uns der Herr gegeben, der Mensch ißt das Brod der Engel.

f. Merke, o Gott! rc.

L ob ge sang.

§ueh! dies ist das Brod der Kinder, Und der Engel! Weh' dem Süll- der Der den Tisch des Herrn entweiht! Ihn erreichen Fluch, Verder­ben Und Gericht! nur Fromme erben, Gottes Trost und Frieden hier. Bilder sprechen längst vom Tode, - Jesu, und von diesem Brode Jsack war sein Vorbild schon, t* Du hast ihnen oHerr! Brod vom Himmel ge­geben,

fy. Das alle Süßigkeit in sich hat.

Antiph. O geheilig­tes Gastmahl, in welchem Christus genossen, das Ge-