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Eis doch noch bedeutend mehr freien Raum hätte, als bei C. D.und daher auf keinen Fall eine ausserordentliche Eisanschoppung und Überschwemmung verursacht werden konnte. 3 *
Näheren Aufschluss verlangend erhielten wir von Mr. Clark die mündliche Erläuterung, dass es nicht räthlich wäre, zwischen den engsten Donauufern bei dem Profile C. D. mehre Pfeiler, oder auch nur einen Pfeiler zu errichten , da diess die Gefahr der Eisanschoppung und daraus entstehenden Überschwem«. inung ausserordentlich erhöhen würde. Auf unsere .Bemerkung aber, dass obwohl die Donau bei C. D. schmäler ist , als zwischen A. B. und b. a. ihr Bett doch eine grössere Tiefe hat, und daher mehr Wasser und Eis ableiten kann 9 als an jedem andern Puncte, — erw T iederte er, dass der Satz hinsichtlich des Wassers seihst wohl richtig sei, weil diess bei einem tiefem Bette sich senckt und Platz/genug gewännt, bei dem Eise aber der Fall ganz anders ist, da diess grösstentheils auf der Oberfläche des Wassers schwimmt — u. s. w. — Übrigens berief er sich auf seine erste Antwort, wo er ausdrücklich die dringendste Nothwendigkeit der Reinigung des Donaubettes aussprach.
8 te Frage . ‘Können die Ketten , an welchen die Brücke hängt, nicht reissen? 3
Antwort. “Wenn die Ketten von dem besten schmiedbaren Eisen verfertigt sind, man sowohl bei dem Materiale , als der Arbeit und den Versuchen die gewöhnlichen Vorsichls-
massregeln anwendet, und diess unter der
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