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selbst zu bringen, daß sie sehr bald im Stande war, zu reden. Als sie dies bemerkten, wollten sie sich entfernen, obgleich man deutlich sehen konn­te, mit welchem Widerstreben die Dobson es that. Miß Mildmay aber wollte jn ihre Ent­fernung nicht willigen, sie nahm vielmehr beide bei der Hand, und stellte sie mir.mit solcher Herzlichkeit vor, daß ich nicht umhin konnte, sie für dieses schöne Gefühl der Dankbarkeit zu küs­sen. "Meine theure Lady," sagte sie, "Sie haben, glaube ich, meinen Brief an Miß Beau- clerk gelesen?"

Ich bcjahete die Frage.

"Nun dann," fuhr sie fort, "erlauben Sie mir, Ihnen zwei der würdigsten Frauen auf dem Erdboden vorzustellen. Diese hier ist die treffliche Dobson, und diese die wohlwollende Carter, deren ich in jenem Briefe erwähnt habe."

Ich stand auf, und begrüßte Beide, indem, ich ihnen für ihre großmüthige Aufmerksamkeit für Miß Mildmay in den wärmsten Ausdrücken dankte, und sie bat, mich wissen zu lassen, auf welche Art ich ihnen irgend dienen könnte. " O Lady," rief die gute Dobson, sich vor mir nie­derwerfend und meine Hände mit Küssen' bedek- kend, "Sie haben seit lange auf unsere höchste Dankbarkeit, und auf das tägliche Gebet mei- ner ganzen Familie den gerechtesten Anspruch.