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ter in Miß Markham verliebt wäre, und die Absicht hätte, ihr sehr vortheilhafte Anträge zu machen, in der Hoffnung, daß sein großes Ver­mögen die Verschiedenheit des Alters ausgleichen, und sie bestimmen würde, ihm ihre Hand zu geben. Wie, Sir, wissen Sie das noch?"

"Ja," antwortete Mr. Melmoth, "ich er« innere mich dessen noch sehr wohl."

"Nun, Sir, die ganze Sache ist diese. Ihr Vater, halb wahnsinnig darüber, daß der an­gelegentlichste Wunsch seines Herzens unerfüllt bleiben sollte, entschloß sich zu der grausamen Art, Sie zu trennen, und Beide glauben zu machen, daß der Andere tobt wäre. Eine Versicherung dieser Art, von einem Vater er- halten, konnte keinen Zweifel zulassen; und Sie hätten Beide eine zweite eheliche Verbindung eingehen können, ohne daß Sie der Zufall aus Ihrer Täuschung gerissen hätte. In diesem .Falle würde die Entdeckung des Betruges nur Ihren Kummer vergrößert haben; Ihr Vater aber war gewiß. Sie unglücklich gemacht zu haben, so lange derselbe unentdeckt blieb. Das war jedoch noch nicht sein ganzer Plan. Wenn er Ihrer Gattin Glauben an Ihren Tod bei- bringen konnte, so hielt er es immer noch nicht für unmöglich, die reizenden Vorspiegelungen seiner Einbildungskraft zu verwirklichen. Ob­gleich sie seine Tochter war, so fuhr er doch