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mit Worten prahlt, je ſchlechter er mit Thaten zahlt— Jeder Juͤngling, jede Jungfran iſt verpflichtet, die Jugendzeit wohl anzuwenden— Junge Fawlenzer, alte Bettler— Jetzt werden viele Schauſpiele in Jamben geſchrieben— Die Juſiz wird ihn dieſer Injurien wegen beſtrafen— Der Junge iauchzte vor Freude— Jeder, der von dieſem jähen Felſen herabſluͤrzt, muß jaͤmmerlich zerſchmettert werden— Juſtine ſoll aus dem Garten Mas joran und Jasmin holen— Im Jaͤhzorne iſt ſchon oft Jemand ermordet worden—
d. Fehlerhafte Satze, welche an die Tafel geſchrieben und von den Schuͤlern verbeſſert werden:
Der Gude Gakob hat fuͤr genen Gunker Guwelen gekauft.— Gulle iſt im Gannar, Gettchen aber im Guni gehohren, gede von ihnen iſt getzt ſechs Gahre alt.— In der Gugend weiß man noch wenig von Noth und Gammer.— Gedermann aubelte laut bei dieſer Nachricht.— Geſus hatte zwölf Guͤnger.— Der Gaͤger Gulius hat heute zehn Hafen ergagt.—
16. Th findet ſich in folgenden Woͤrtern:
a. Thier— Thuͤr- Thal— Thaler— That— Thaͤter Unterthan Thurm— Theil(Urtheil, Vortheil, Anz theil)= Thau- Thon(Erdart) Thee- Thor— Thran Thraͤne Thron-Drath— Rath- Werth— Wirth Nath Muth(Armuth, Mißmuth 20.)— Wuth- Roth - Fluth— Heirath— Zierrath Noth— Loth— Raͤthfel- Heimath- Athem— Bluͤthe— Pathe— Ruthe Methode— Apotheke— die Endſylbe thum, z. B. Reichthum, Herzogthum ꝛc.
b. theuer thun(verthun, aus thun)— miethen— vers theidigen— roth— thauen- thoͤricht vermuthen muthmaßen gerathen-- abrathen
C. S aͤtz e.
Thue Recht, ſcheue niemand— Wer boͤſe Thaten hindern kann, und thut es nicht, iſt ſchuld daran— Noth

