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K 353— d. Fehlerhafte Satze.
Einen frehlichen Geber hat Gott lieb.— Durch den Krieg find die Derfer ſehr entvelkert.— Der Ferſier if
mir perſenlich bekannt.— Er hat jedem feiner Zeglinge ein Kerbchen geſchoͤnkt.— In der keniglichen Reſidenz iſt er fermlich gekrent worden.— Seine Sehne und
Techter beſuchen uns wechentlich woͤnigſtens einmal.— Der gettliche Heiland erleſete das moͤnſchliche Geſchlecht.
4. Hat das Stammwort u, fo bekoͤmmt das abgeleitete Wort ü, z. B. Schule, Schüler; Mund, mündlich,
Materialien.
2. Duͤnſte- Stuͤrme Ruͤndung- Bücher Tuͤher — Huͤhner— Düfte- Hüte Struͤmpfe Suͤmpfe Guͤte- Grüße- Blümchen—Kuͤnſtler Fuͤße Juͤngling Buͤndniß- Buͤſte Stühle—Gebuͤſch- Reichthuͤmer— Beſchuͤtzer Zuͤchtling
b. nuͤtzlich— guͤtig— vierfuͤßig— kluͤger— ſtuͤndlich verkuͤndigen— bruͤderlich— bedruͤcken— füttern-wuͤnſchen— huͤndiſch— ſchmuͤcken— kuͤnſteln— lluͤgeln— ruͤhmen— lüften— pfluͤgen— gruͤnden
C. Satz e.
Ruͤhme gern, was ruͤhmlich ſcheint.— Hier liegen alle Stühle voll Bücher,— Dieſe Kuͤnſtler wuͤnſchen ſich eis nen Beſchuͤtzer Die Hühner find noch nicht gefüttert; — Vieles Gewuͤrm lebt in Suͤmpfen.— Dieſe Struͤmpfe ſind kuͤrzer, als jene— Man erwartet den Fluͤchtling ſtuͤndlich zuruͤck.— Dieſe Juͤnglinge leben bruͤderlich zuſammen.— Welche angenehme Düfte ſteigen in dieſem Gebuͤſche empor!— In einem der letztern Feld» zuͤge hat er beide Fuͤße verloren,— Der Betrieb nuͤtz= licher Geſchaͤſte führt oft zu Reichthuͤmern.
— ET
—— ER
— Pr
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