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9 c. Satze.

Er erhielt einen Schuß in den Fuß Schon jung weih ich mich dem Fleiß Dach und Fach gehoͤrt mir Beſſer, ein Sperling in der Hand, als ein Kranich auf dem Dach Das Alter bringt Erfahrung Das Ding kann ich auswendig Halte Maaß in Speiſe und Trank, fo wirſt du ſelten krank Es kommt alles an den Tag Aller Anfang iſt ſchwer Der König muß fein Reich beſchuͤtzen Bis auf den Pfennig hat er richtig bezahlt Dieſer Fluß fließt lang­ſam Der Lachs fang iſt aft ſehr eintraͤglich Die Fiſche haben Floßfedern Hunger iſt der beſte Koch Gleich und Gleich geſellt ſich gern. Müßiggang iſt aller Laſter Anfang Der Krug geht ſo lange zu Waſſer, bis er bricht Ueberfluß macht Ueberdruß Ordnung erſpart viel Verdruß Das Eis iſt zerbrech­lich Nothwendig heißt das, was ſeyn muß Schnelle Erkaͤltung und hitziges Getränk verurſachen leicht Ent­zuͤndung der Lunge Eine Wohnung iſt Beduͤrfniß für uns Die Vernunft iſt der größte Vorzug des Mena ſchen vor den Thieren Der Luftkreis um die Erde heißt die Atmosphaͤre Das Salz bewahrt das Fleiſch vor der Faͤulniß Der Weg dahin iſt lang Dein Gang iſt unrichtig Der Brodteig iſt weich Er ſingt den Sieg des Koͤnigs Auf dem Berg ſteht ein Haus Dieſes Buch enthält den Beweis Der Honig iſt ſuͤß Der Rettig iſt inwendig weiß Das Schloß hat einen Fiſchteich Das Tuch ſoll den Hals bedecken Die Gans iſt ganz naß Brich einen Zweig von dem Strauch Argwohn fuͤhrt leicht zum Haß Seine Klugheit gibt ihm den Raug Der Zwerg macht viel Spaß Durch dieſen Krieg iſt das ſchaͤndliche Joch zerbrochen worden Der Streich ge­lang dem Heuchler nicht Der Flug des Adlers, der den Fels bewohnt, iſt ſchnell Mit feinem Schweiß errang er ſich den Preis Der Sarg iſt für den Greis Das Gras naͤhrt das Roß Undank der Welt Lohn Mit einem graͤßlichen Fluchworte ſtieß er ihm den Dolch in die Bruſt.

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