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tzorwurfs frei. Ich beſchwöoͤre Sie, mich bald aus meiner Verlegenheit zu reißen, und endlich wieder mit einem Briefe zu erfreuen Ihren treuen Freund N. N.
Hochehrwuͤrdiger Herr, Hochgeehrteſter Herr Prediger!
Der hieſige Magiſtrat, vor welchem jetzt zwiſchen mir und meinen Anverwandten ein Erbpacht prozeß ſchwebt, verlangt, daß ich den Todtenſchein meines Bruders, welcher in Ew. Hoheh wurden Pfarrdorfe verſtorben iſt, vorlege. Ich maß daher gehorſamſt um Verzeihung bitten, wenn ich Dieſelben erſuge, mir dieſen Todtenſchein ſobald es nur irgend ſeyn kann, durch die Poſt zuzuſenden, damit dadurch das Ende eines mir ſehr unangenehmen Rechts ſtreites beſchleunigt werden könne. Da mir die Gebühren. nicht bekannt find, welche Ew. Hochehrwuͤrden für einen ſolchen Schein zu fordern bes rechtigt ſind: ſo werden Sie die Guͤte haben, wenn etwa das Beiliegende nicht zureichen ſollte, mir bekannt zu mas chen, wie viel ich Ihnen noch nachzuzahlen verbunden bin, damit ich es mit der naͤchſten Poſt au Sie uͤberſenden koͤnne. Mit groͤßter Hochachtung bin ich
Ew. Hochehrwuͤrden G.
den Iten Mai 1821, athor ah ſit Diener h 9
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Quittungen(Emp fangſcheine).
Zwanzig Thaler zwölf Groſchen für drei Klaftern Eis chenbrennholz, die Klafter zu e rthl, 20 gr. gerechnet, K
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