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z. Sprach nicht unſer Lehrer immer, Spielt ich irgend einen Streich: „Helmuth! Helmuth! du kommſt nimmer „Einſt auf einen grünen Zweig!“ Jetzt bracht ich ihn wohl zum Schweigen, Saͤh' er mich hier auf den Zweigen,
83. Und befaͤnd er mich ganz munter.— Als er ſpottend noch ſo ſprach, Knack! da braͤch's, und er herunter, Daß er Hals und Beine brach?— Einen Todesſchreck empfanden Alle, welche unten ſtanden.
5, Der Knabe und die Hunde.
Ein Knabe hielt ſich ein Paar Hunde; Ss war ein Pudel und fein Sohn. Der junge(er hieß Pantalon), Vertrieb dem Knaben manche Stunde: Er konnte tanzen, Wache ſtehn, Den Schubkarrn ziehn, in's Waſſer gehn, Und alles dieſes aus dem Grunde. Der ſchlaue Fritz, des Jägers Kind, War Lehrer unſers Hund's geweſen; Und dieſer lernte fo geſchwind, Als mancher Knahe kaum daz Leſen. Einſt fiel dem kleinen Knaben ein, Es mußte noch viel leichter ſeyn, Den alten Hund gelehrt zu machen. Herr Schnurr war ſonſt ein gutes Vieh; Doch zog ihn ſeine Herrſchaft nie Zu ſolchen hachſtudirten Sachen; Er konnte blos das Haus bewachen. Der Knabe nimmt ihn vor die Hand, Und ſtellt ihn aufrecht an die Wand; Allein der Hund faͤllt immer wieder Auf ſeine Vorderpfoten nieder.
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