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rr hätte ihnen gnug geben, um alles das das sie durch Gott gelitten.

9.

Mancher Mensch spricht: Ich habe nicht Gnade. Das ist keine Schuld anders, denn dass du sie nicht recht suchest: aber suchtest du sie recht in dem Leiden unscrs Herren,, in der Wahr­heit , du fändest allzeit Gnade und allen Trost. Wie das etg, dass cs an dem ersten dem Men­schen peinlich seg und nicht lustlich, das bedeutet, dass er mit leiblichem Lüsten überladen ist, und der muss mit Peinen vergehen: und so der leib­liche Lust, der da peinlich ist, vergehet, so wird geboren ein geistlicher göttlicher Lust, also dass der Mensch nie mehr so lustlich gelebt; und wer die erste Sitterbeit fliehet, dct wird Sittcrbcit nim­mer ledig. And davon mag ein Mensch gerne eine kurze Zeit Sittcrbcit leiden, um dass er der ewigen Sittcrbcit ledig werde.

10 .

Ein Mensch der nun Ernst hätte zu betrachten das Leiden unscrs Herren, ihm würde Anhand gc- ofkcnbaret die Frucht des Leidens unscrs Herren: wann mit dem dass er autlrlimmct auf den Saum des Kreuzes, so steht die Frucht vor ihm da, ob er cs möge, und cs hanget alles voll, und mehr