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ungcwaltig worden, dass cs von ihm selber dos Gand nicht mag zerbrechen.

14 .

Run mögte man sprechen: Ist cs also, so wird Freiheit des Willens benommen. Ich spreche: Freiheit des Willens wird nicht benommen, sondern ihm wird Freiheit gegeben; und dann ist der Wille recht krei, so er nicht anders vermag, denn das Gott will. Einer heisst ein kreier König, der alle seine Feinde mag überwinden und gewaltig- liehen regiert in seinem Königreich, und der heisst nicht ein kreier König, der von seinen Fein­den überwunden wird und vertrieben aus seinem Königreich: also ist auch der Wille ein kreier König, so er alle seine Feinde überwindet und gcwaltiglichcn rcgnirct, das ist,in Gott, in dem er dann alle Dinge vermag," als 6anct Paulus spricht. And also überwindet der Mensch alle Dinge in dem Leiden unscrs Herren, bis dass er kommt auk den höchsten Grad göttlicher Liebe. Und wer nicht alle Dinge äusserlich und innerlich lasset, das ist rin Zeichen dass er nie recht kam in das Leiden unsers Herren, in dem von Roth alle Dinge müssen zergehen.

15.

Und so der Mensch also bereitet wird mit allen Tugenden, und mit einem- armen Leben, und