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aus,sollte seine Heftigkeit ihn zu einer-Handlung verleitet haben, die ich und alle Welt verabscheue!"

Das wäre freilich nicht gut;" sagte Valetta, den Kopf schüttelnd,indessen finde ich doch die Sa­che nicht unmöglich. Mein Ieronimo war auch so ein Hitzkopf, und hatte allenfalls nicht einen, son­dern ein h albes Dutzend Menschen ermordet, wenn ich sie vorher rechts freundlich angesehen hatte. Mit Eurem Bruder nun ist das ein anderer Fall; den verleitete nicht Eifersucht, wie Ieronimo davon ge­plagt wurde, sondern gekrankter Ehrgeiz und Sucht die Schande seiner Familie zu rachen, zu einer Hand­lung, die er vor Gott nicht zu vertreten im Stande ist. Doch gleichviel; ist er der Mörder des Herzogs, oder hat er auch nur Antheil an -der verübten grau­samen That, so muß er sein Leben auf dem Blutge» rüste enden, und Gott sey dann seiner Seele barm­herzig. Aber, wer weiß auch, ob es wahr ist; die Leute pflegen sehr oft die Wahrheit zu ver­drehen, und am Ende habe ich den Namen auch nicht recht im Gedachtniß behalten. Darum ' seyd nicht vor ,der Zeit unruhig; denn sobald cs die Sorge für Eure Gesundheit nur irgend zulaßt, gehe

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