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terbrechen vermochten, langte die Königin endlich in ihrem Palast an, wo gleich nach ihrem Eintritt, nach­dem sie die Treppe erstiegen hatte, und eben km Be­griffe stand, den Corridor zu betreten, der nach ihren Gemächern führte, sie ein schreckensvoller Auftritt, dem der zweite, ähnlicher Art auf dem Fuße folgte, erwartete..

Mit sich endlich einig, daß der Zustand des Rei- ches, und eben so wenig ihr eigener, nicht so bleiben konnte, betrat eben die Königin die letzte Stufe der Treppe, welche zu dem Corridor führte, den sie zurück­legen mußte, um zu ihren Gemächern zu gelangen, als ihr von daher kommend der Sohn ihrer Vertäu­ten Philippa, mit Gebehrden, welche eine Lage der Verzweiflung ausdcückten, entgegenstürzte. Indem er nun ihre Kniee umklammert hielt und so ihre Schritte hemmte, rief er mit dem Ton des höchsten Schmerzes aus:Erbarmt Euch meiner Mutter! .Die Unmenschen wollen sie tobten! Die Folter mußte sie schon erleiden ärgere Martern noch halt man auf dem Nichtplatz, um sie zu quälen, in Bereitschaft; keine Minute Zeit ist mehr zu verlieren; darum noch