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Gestern ein und zwanzig gewesen sagte sie bänglich, und ihr Auge siel auf den zürnenden Grafen.

Amina soll kommen;"" wieder­holte dieser, und Lilli eilte davon.

Hm, die Brünette ist schön! fuhr der fremde Herr fortIch sah sie noch nicht bey ihnen."

Sie war mein Augapfel. Jetzt will ich sie vermahlen.

Wie? Und sie meldeten mir nichts von ihr?

Wenn sie Tausende geboten hatten, Freund, und noch böten meine Plane das wissen sie dürfen nicht scheitern.

Run, und jetzt?"

Will ich sie vermählen.

An wen?"

Geheimniß!

Amina erschien. Freude, Furcht und Verwirrung lag in ihren Blicken. Sie sah bald auf den Grafen, bald auf den Frem-