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Spielsucht dort zu unterdrücken. Nein, wißt, der schändliche Merveille ließ mich auf einer Reise nach Besaimon, wo ich Gelder zu he­ben hatte, von seinen Leuten überfallen und nach Amsterdam transportiren, wo man mich den Sklavenhändlern übergab. Ich sah die Hoffnung sterben, je mein Vaterland wieder zu sehn, und segelte nach Amerika. Ein Zu­fall gab mir meine Freiheit wieder. Ich eil­te zurück, hörte von den schändlichen Thaten des Grafen, und beschloß, den Bösewicht den Händen der Justiz zu überliefern. Dich, mein Richard, warnte ich vor ihm*). Aber du warst dennoch nicht auf deiner Hut und fielst in seine Hände. Ich wüste nicht, wo du geblieben warst und hörte erst einige Mo­nate nachher, daß du in Savoyen auf einem öden Schlosse des Grafen gefangen ftyst.

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