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den. Der Herr erhalte uns beim Rechten. mein Geist ist oft sehr verwirrt!"

Dabei sah die ehrwürdige Alte so niedergeschlagen und betrübt aus, daß selbst Miß Tresham sich ernster gestimmt fühlte. Miß Stewart sprach gegen ihre Muhme die Bcsorgniß aus, daß die Einsamkeit und Abgelegen­heit ihrer Wohnung mit dazu beitrage, ihren Geist niederzudrücken, und drang in sie, dieselbe mit einer lebhaftern zu vertauschen.

Und glaubt Ihr denn, mein liebes theures Kind, daß wir des Herrn Willen dadurch andern können, daß wir die Wohnung vertauschen? Oder glaubt Ihr, die alte Elfte ist ein Kind, das durch ein einsames Thal und eine Novembernacht in Schrecken gesetzt werden kann? Was Sein Witte mir sendet, mag es Freud oder Leid sein, trage ich in Geduld. Nein, nein, so lange Euer Vater und Ihr mich hier laßt, mag ich keine andere Wohnung."

Vertreiben wollen wir Dich wahrlich nicht;" sagte Jsabella herzlich,aber wenn Du nun in der Nacht krank würdest?"

Sein Wille geschehe! Aber still! Was ist das!" unterbrach sie sich plötzlich, und nahm eine horchende Stellung an.Fußtritte, und keine bekannte. Es sind rauhe Männer; mögen sie nicht in böser Ab­sicht kommen. Bitte, Herzchen, tretet in die Hütte, bis wir wissen, wer sie sind. Es dürste gut für Euch sein, kämet Ihr ihnen nicht in den Weg."

Aber Jsabella fürchtete sich nicht. Im Gegentheile dachte sie, daß ihre Gegenwart ein Schutz für die Alte