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anders als riefe mir eine höhere Stimme zu, daß ich meinen Freund, meinen trefflichen Freund zum letztenmale sehe. Ferdinand und einige andere deutsche Officiere schienen meine Ansicht zu theilen; weniger war dies der Fall bei den Engländern. Hatten sie andere Begriffe von der Ehre, die das Geschäft eines Spions bringt? Glaubten sie, der Officier muß sich zu Allem gebrauchen lassen? das will ich nicht untersuchen. Andre nahm in der Nacht Abschied von mir; seiner Heiterkeit sah ich es an, daß sie erzwungen war; es schien mir als empfände er eine gewisse Reue sich in eine Unternehmung eingelassen zu haben, deren Folgen und Gefahren er in den Augenblicken seines Eifers nicht überdacht hatte. Ich war ernst ich blieb es selbst da noch, als ich in meinem Quartier mit Ferdinand über den hingebrachren Abend sprach. Am Morgen rief mich der Dienst zum General. Ich war allein mit ihm. Von meinem Vergehen wie von meinem vierstündigen Arreste wurde nicht ein Wort gesprochen, die ganze Unterhaltung betraf den Dienst. Die gewöhnlichen Ordres waren ge, geben; sie betrafen die Rapporte über den Bestand der Regimenter, über Kranke, über Arrestanten, über das Nachsehen der Waffen und der, Unifor, menals Cornwallis von neuem anfing:Jetzt ist Major Andre bei dem General Arnold. Ich wünschte wohl, daß er erst wieder unter uns sei." Ich gewiß eben so sehr Herr General. Sollte Major Andre denn wohl mit zu großen Gefah» ren zu kämpfen haben?"Wer kann dies