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Richtung ziehen, welche mit der geraden Linie des Körpers parallel läuft. Ist die Einrichtung geschehn, so soll man das Glied einige halbe Bewegungen ausführen lassen, indem man eine Hand auf das Gelenk legt, um zu verhindern, dass das Lig. orbiculare nicht zum Theil zwischen den Schenkelkopf und die Pfanne gedrängt werde, worauf das Glied mittels eines zweckmässigen Verbandes unbeweglich gemacht wird, und die Zufälle durch eine angemessene Behandlung beseitigt werden sollen.
Als Resultat dieser Behandlung durch die Merotropie wird angegeben: a) dass die Stellung des Kranken zum Zwecke habe, die Muskeln des Beckens und des luxirten Oberschenkels in die grösste Schlaffheit zu setzen; b) dass der Operateur mittels schwacher Extensionen, unterstützt durch leichte Bewegungen, suchen soll, den Oberschenkelkopf zu erschüttern; c) dass das Glied, welches man die Drehung ausführen lässt, sich von selbst wieder einrichte; d) dass dieses Einrichtungsmittel der Luxationen des Schenkelbeins stets mit dem vollständigsten Erfolge gekrönt worden sei; e) dass es weder Schmerzen, noch üble Zufälle zur Folge gehabt habe; f) dass zu dieser Einrichtung weder ein Wundarzt, noch Gehilfen, noch Extensionsapparat irgend einer Art nöthig seien; g) endlich dass dieses Verfahren vor allen andern den Vorzug verdiene.
f) Chelius Repositionsmethode mittels des Flaschenzuges. Die Einrichtung geschieht auf folgende Weise: Bei der Lux. iliaca legt man den Kranken auf einen Tisch und führt einen Gurt zwischen den Schamtheilen und dem oberen Theile des Schenkels nach aussen und oben, und befestigt ihn an einem Haken hinter dem Patienten. Oberhalb des Knies legt man um den Schenkel einen gefütterten Leinwandstreifen und über diesen einen ledernen Riemen, an welchem andere Riemen herabgehen und mit dem Flaschenzuge, der vor dem Kranken befestigt ist, Zusammenhängen. Das Knie wird ein wenig gebogen, doch nicht in einem rechten Winkel, und etwas quer über das ändere Glied

