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Meme Ansichten über diesen Standpunkt sind in der Einleitung zu diesem ersten Bande hinreichend erörtert, es bedarf daher hier keiner nähern Berührung derselben. Und eben diese Ansichten mögen mich entschuldigen, einen neuen Beitrag zu den popularmedizinischen Schriften gemacht zu haben, deren Zahl ohnedieß schon Legion heißt.

Bei der Bearbeitung des Ganzen sowohl, als auch die­ses ersten Bandes habe ich mir es zum Grundsätze gemacht, aus den bessern Schriftstellern in den einzelnen darin be­rührten Fachern das Gediegenste zu benützen, es für den Nichtarzt zu dem Zwecke, welcher dem Buche hier über­haupt zu Grunde liegt, zu bearbeiten und mitunter auch da Eigenes damit zu verbinden, wo ich es für dienlich erachten konnte. Denn in diesem Fache ganz Neues, namentlich in Bezug auf Materie aufstellen zu wollen, dürfte eine Aufgabe genannt werden, nicht unähnlich jener, welche einst der tapfere Ritter von Mancha sich auferlegt hat. Ein schon vorhandenes Werk aber, nur mit einem neuen Titel behängen, in die Hausbibliothck einzuschie-