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Gedankens , wie ein Kind auf das Weihnachts­geschenk. Allein meine Freude wurde bald wieder getrübt/ alS mir zu Sinn-kam, daß ich weder Baarfchaft noch Credit besäße, um die Waare anzukaufen, und ich weinte auf'6 Neue so sehr/ daß ich gegen Gott murrete, daß er meinen Eltern nicht so viel gegeben, daß sie mich hätten auSstatten können, um sie zu erleichtern. Aber bald fiel mir wieder das fromme Wort der Er­gebung ein, mit dem sich meine Eltern so oft trösteten in ihrer Trübsal; Gott mißt unser Glück ab nach unserer Erziehung für die ewige Welt, darum muß wohl gut seyn, was er sendet und unö zutheilt. Wenn nur die Last nicht über unser Vermögen geht, und Gott selbst seine Hand unter die Bürde legt und sie tragen hilft, so wollen wir nicht zagen: denn mit ihm tragen wir immer noch leicht. Nun schämte ich mich meiner Ungeduld, und wurde wieder ruhiger. Auch daS fiel mir ein, daß meine Ellern in allen Anliegen vor Gott traten, und sich mit ihm beriechen. Das hast du noch nicht gethan, sagte ich zu mir selbst. Und alsobald trat ich hinter einen hohen, dichten Zaim, und trug mein An­liegen Gott vor.