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versagten; wir haben ja Niemand kn der Welk, als Sie Beide zu unserm Beistand, zu unfern Freunden, zu unfern Eltern.

M. St. Es ist nicht zu laugnen, liebe Mademoiselle , bis auf einen gewissen Punkt kann ich ( meinem Manne nicht Unrecht geben, (zu Hrn. Stein) sie hat so was Rührendes in ih­rer Stimme. . . Bei alle dem aber muß ich mir die Freiheit nehmen Ihnen zu sagen . . Nun so hilf mir hoch, Mann ! ein wenig streng mit ihr zu sprechen.

H. St. Ei, Du hast Dir es ja selbst vorgenommen, streng zu seyn, nicht ich.

M. St. Das weiß ich wohl, aber ich kann ihr doch nicht gleich zum erstenmale, da sie mich sieht, etwas Hartes sagen.

Elis. Bin ich im Wege? Sie scheinen sich zusammen besprechen zu wollen.

H. S t. Bewahre! die Sache beruht bloß Darauf, daß mir meine Frau in dem Augenbli­cke, da Du eben eingetreten warst, liebe kleine Cousine, gewisse Bemerkungen mittheilte, vyn denen das Resultat das ist

Elis. Nun?

H. St. Daß ich Dich und Deinen August ohne allen Aufschub zu Euern Eltern wieder zu­rückschicken muß.

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