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will ers geschenkt haben, so werde ich-mir eine Freude daraus machen. Aber ^ ich muß Sie i; nochmals bitten ,

M. Frd. Ja, ja. Sie haben recht, ich? gehe gleich. Umarmen Sie mich, meine liebe - gute Stein. Wie das allerliebst von Ihnen ist - daß Sie bei meinem Benefiz eine Rolle mit über-' nehnren wollen, ich bin Ihnen unendlich verbun­den dafür. Nun, Sie ziehen, sstch doch in mci-. ner Garderobe an % Sie sollen sehen , wie ich sie habe aufputzeu lassen, allerliebst ist sie, aber Sie sollen überrascht werden, ich habe mir da so eine kleine Freude für Sie ausgedachk- Nicht wahr. Sie sind wohl recht verwundert gewesen, wie Sie da vom Lande kamen und die beiden jungen' Leut­chen da zu Hause antrafen? Es sind aber auch ein Paar interessante Püppchen, habe ich nicht recht? Nun, Herr Stein, wenn werden Sie denn die Hochzeit ausrichtcn? Sie werden mich doch auch dazu bitten, will ich hoffen, denn Sie vertreten nun einmal Vaterstelle, das lasse ich mir nicht nehmen.

H, S t. Eben um die Hochzeit zn beschleu­nigen , möchte ich gern mit ihnen und meiner Frau allein sprechen.

M. Frd. Schon gut, schon gut, nun Adieu! Adieu! ich sage nicht ein Wort mehr. Za, da habe ich eben einen Brief aus der Resi­denz bekommen , man hat ein neues Stück dort gegeben, das ganz außerordentlich gefallen hat.