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dritten Bedingung zum Vorschein kömmt, wann -» können wir die Gelder beziehen?

-H. St. Die 20000 Thaler, die zur Aus­stattung Ihrer Kinder dienen sollen, liegen bereit, . l aber'was die übrigen 20000 Thaler betrifft, die ; Ihnen vermöge des Testaments zufallen, so fehlt j an deren Auszahlung nur noch eine kleine Forma­lität. . . - -

Just. St. Und die wäre?

H. St. Daß ich gestorben bin.

M. St. Und dazu hat er noch gar keine k«st, das versichre ich Ihnen.

D. S t. Was soll denn das heißen?

Elis. Mein theuerster Vater, das ist der Herr Cousin Stein selbst, der da mit Ihnen spricht.

Aug. Ja, unser Herr Cousin, derComö* diant, frisch und munter.

D. St. Ist das möglich?

Juft. St. Nun wahrhaftig, da sind wip ! doch schön angeführt. ^

H. S t. Der selige Herr bedankt sich bei Ih­nen für die große Anhänglichkeit, die Sie ihm be­zeigt haben. Und hiermit Basta, meine Herren Cousins, nun find wir quitt. Nun keine Vor­würfe, kein Streit mehr. Sie thaten ehemals al­les mögliche, um meinen Men Vater dahin zu j

bringen, daß er mich enterben möchte, ich r§cha |

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