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r^Dch übergehe die vielen kleinlichen und gemeinen Rane

ke, womit der Schauspieler Forst Tag und Nacht, mit bewunderungswürdiger Unermüdlichkeit stets alle Vor- theile auf seine Seite zu bringen wußte. Die erwünsch­teste Gelegenheit hierzu bot ihm eine größere Reise, die ich durch ganz Deutschland machte, um das.höchst mangelhafte und mittelmäßige Personale durch bessere Kräfte zu vervollständigen und zu ersetzen. Während meiner Abwesenheit wußte er sich mit dem Magistrate auf den vertrautesten Fuß zu setzen und denselben zu seinem Vortheile gegen mich zu stimmen. Aber auch in der Theaterführung selbst richtete er Alles nach seinem Geschmacke ein und fuhr fort, alle Mitglieder der Büh­ne, indem er dem einreißenden gemeinen Theaterschlen­drian, welchem jeder Schauspieler mehr oder weniger huldigt, Thor und Thüre öffnete, gegen mich zu seinen Verbündeten zu machen. Von den Gemeinheiten, wel­che während meiner Abwesenheit einrißen, hier nur ein Beispiel:

Bei meiner Rückkunft theilte mir Hr. Forst mit leuchtenden Augen, mit triumphirender Miene mit, daß er ein sehr vortheilhaftes Geschäft gemacht habe. Auf meine Frage, worin dieses bestehe, erzählte er mir Fol­gendes:Da ist der Schauspieler W **" sagte er