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kür, welcher mich den größten Theil meines Vermö­gens (ungefähr 30,000 fl. C. M.) kostete, da er mich in die moralische Nothwendigkeit versetzte, von einer Unternehmung plötzlich zurückzutreten, welche ich durch pekuniäre Opfer auf den Punkt gehoben hatte, wo die Ernte beginnen sollte.

Gottes Gerechtigkeit hat nun endlich das magi- stratualifche Raubnest zerstört und der Verfasser dieser Schrift hat in seiner traurigen Lage wenigstens den einen Trost, daß er eines der letzten Opfer war, wel­che unter den heimtückischen, meuchlerischen Streichen dieser Flibustier fielen.

Nachschrift

Vor wenigen Wochen kam eine sehr hochgestellte Dame inkognito unter dem angenommenen Namen einer Gräfin ** # nach Pesth und stieg sodann in einer der entlegensten Vorstädte Ofens, in einem der unschein­barsten Häuser ab. Ein Seelsorger, welcher mit dem Vertrauen der hohen Dame beehrt wird, theilte ihr mehre Einzelheiten über die jüngsten Bewegungen mit, und erwähnte unter Andern, bei dieser Gelegenheit, es habe ihr (der hochstehenden Dame) in der öffentlichen Meinung sehr geschadet, daß sie, wie man allgemein behaupte, einem so zweideutigen und verrufenen Men­schen wie dies Forst sei, ihre hohe Protektion ge­schenkt habe, eine Protektion, ohne die er, wie man glaube, längst die Stadt Pesth von seiner Gegenwart