^enry Littleworth wurde durch ungünstige Winde 's drei Wochen länger auf der See zurückgehalten, als man < erwartet hatte, und da viele Nachrichten von Stürmen i und Schiffbrüchen eingiengen, so füllte sich das Herz des 1 Pächters, seines Vaters, mit traurigen Ahnungen über das ! Schicksal seines Sohnes, der nun sein tägliches Gespräch i und der Gegenstand seiner zärtlichsten Liebe geworden war.

/ Endlich erschien der Ersehnte, welcher der Verabredung i gemäß zuerst bei Kaufmann Traffik zukehren sollte.

Nach den ersten herzlichen Begrüßungen wurde dem i Pächter sogleich ein Bote geschickt. So schnell als möglich '! wurde von diesem Thomas Neu mann mit den Pferden . abgesandt, um ihn abzuholen, und nur mit Mühe konnte der Pächter überredet werden, zurückzubleiben; denn wäre es nicht der ausdrückliche Wunsch seiner Frau gewesen, daß : sie Beide die Ankunft ihres Sohnes zu Hause erwarten ! wollten, so hätte ihn das Podagra, an dem er litt, nicht I zurückzuhalten vermocht. Inzwischen bekam Henry einen ! Brief von seinem Vater zu lesen. Der lautete:

Mein allerliebstes Kind!

Ich kann dem Herrn für deinen Brief nicht genug dan- - ken. O wie preise ich seinen Namen, daß er zwei solch grobe Sünder, wie wir Beide waren, bekehrt und errettet hat. Wie werden wir jetzt, da uns der barmherzige Heiland so gnädig heimgesucht hat, so glücklich miteinander sein! Aber ich bitte dich auf's Herzlichste, sage mir, wenn wir Zusammenkommen, nichts davon, wie schlecht du an mir gehandelt habest, sonst muß ich dir sagen, wie viel schlechter ich an dir gehandelt