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'' Die Anstalten der Fürsorge und Mildthätigkeit müssen ) ausgedehnt und vermehrt werden. Es genügt nicht, daß i die Regierung stch damit befasse; auch Fabrikherren s und große Grundbesitzer können solche Anstalten be- gründen, um den Alten, Kranken oder Arbeitsunfähigen ; die nöthige Unterstützung zu gewährleisten. Ja, bei einigen \ Fabriken besteht schon Aehnliches. Ich kenne deren einige,

! wo jedem Arbeiter vom vierundfünfzigften Jahre an ein Gehalt von gegen zweihundert Gulden gesichert ist. Du siehst wohl ein, daß die Wohlthätigkeit der Reichen nicht genügen würde, um diese Anstalten gehörig aus- ; zustatten; die Arbeiter müssen vermittelst eines freiwil- ligen kleinen Abzugs von der Wochenlöhnung dazu bei- ; tragen. Diese Einrichtung möchte ich in allen Bezirken s Frankreichs und in jeder Fabrik von größerem Umfang t verwirklicht sehen. Hierdurch müßten auch begreiflicher i Weise die Umwälzungen weit seltener werden; Leute ' wie Proudhon und andere Socialisten wären Prediger \ in der Wüste; denn die Arbeiter kämen bald zu der l Eiüsicht, daß bei einer Umwälzung die Kassen verschwin­den würden, auf welche sie die Hoffnung für ihre alten, Tage gegründet haben.

Beruhen diese Einrichtungen auf Gegenseitigkeit und

I gehöriger Überwachung, so haben wir dazu noch die rein mildthätigen Anstalten in Rechnung zu bringen. ' Ihrer gibt es bereits gar viele, und, was auch die . Volksredner darüber sagen mögen: die Menschenliebe l ist groß in Frankreich und in fast allen gebildeten Län- . dern. Dehnen wir ihre Wirkungen noch aus, wo wir