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mittel zweier Städte/ sondern mehr noch als Glieder des allgemeinen ContinentalverbandeS zu würdigen sind; und nach dieser doppelten Beziehung soll nun auch die Anlage der schweizerischen Bahnlinien bestimmt werden.
Die großen Linien des Continentalverkehrö/ welche durch die Schweiz geleitet sein wollen/ sind für unsere Anlagen von vorherrschender Wichtigkeit; sie bezeichnen die Anschließungspunkte und Richtungen/ welche die schweizerischen Bahnen erhalten sollen.
Jene Linien sind schon jetzt durch die Ausführung oder durch Vorarbeiten mit genügender Bestimmtheit angegeben. Das Gebiet von Basel wird durch zwei derselben berührt; es sind die Mündungen der langen Züge/ die vom Canal und Paris/ von Belgien/ Holland und Hamburg Herkommen. Eine andere deutsche Hauptbahn wird sich von Berlin und Leipzig bis an den Bodensee erstrecken. Ferner ziehen auf der italienischen Seite Linien von Venedig / Florenz und Genua über Mailand an den Comersee und Lago maggiore, und wahrscheinlich wird bald die Errichtung einer Eisenbahn zwischen Lyon und Genf begonnen. Auch soll Sardinien gesonnen sein/ eine Eisenbahn von Turin über Cham- bery an den Genfersee auf Staatskosten erbauen zu lassen. —
Von allen Weltgegenden her sind also große Bahnlinien gegen die Schweiz gerichtet; aber nicht um an den Grenzen oder im Innern derselben ihr Ziel zu finden/ denn keine Stadt und nicht daö ganze Land wären dafür wichtig genug; sondern sie sind Hauptstraßen des europäischen Verkehrs/ die eine Fortsetzung suchen. Diese ist auf dem kürzesten Wege nur durch die Schweiz möglich; sie würde sich aber unstreitig auch durch Umgehung derselben Herstellen/ wenn die natürliche Richtung verschlossen bliebe.
Welches sind nun die einzelnen Verlängerungen/ die

