Wie fie morgen gewiß von Schnitterknaben ergriffen,

Oder von dichter Schwade bedekt, ihr Leben verloͤhren.

Und es erwiedert die Alte darauf mit troͤſten­der Rede:

Nicht ſo verzagt, auch morgen noch nicht wird, glaubt mir, gemaͤhet!

Denn wer ſich nur anf Verwandte verläßt, der bleibt wohl verlaſſen.

Seyd nur geruhig und ſtill, und was dann morgen der Eigner

Seinem Sohne verkuͤndiget, das bewahret im Herzen,

Daß, wenn ich wiederkehr, ihr lautere Wahr­heit mir anſagt.

Als nun der folgende Tag au ſſtrahlt' in

roſigem Lichte,

Flog die Lerche hinweg, und wiederum kamen

Vater und Sohn, und vermutheten lang der Verwandten Herannahn.

Aber nachdem fie vergebens geharrt, und die Sonne ſchon hoch ſtand,

Da begann zu dem Sohne der Herr; du

ſieheſt, auch jene