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Scherz es zu nennen Pflegte) verwandt zu seyn nicht undeutlich zu verstehen gab. In dem jetzt laufenden Jahre hat die Stammtafel nach Se!hi Calvisii Rechnung die Nummer 5741. Dieß Ehren- werk war übrigens auf holländische Leinwand geklebt, um theils den Reichthnm der Familie, und theils auch, in Rücksicht des Kleisters, die Bluts- und Gemüthsübereinstimmung des Geschlechtes zu ver- stnnbilden. Ob es übrigens aus Pergament oder bloßem Papiere bestanden habe, wird leider! in meinen Nachrichten nicht bemerkt; und da ich es vorzüglich darauf anlege, treu befunden zu werden, so will ich diesen Umstand weit lieber mit bescheidenem Stillschweigen übergehen, als ihn voll Eigendünkel mit falschen Ver- muthungen ausstatten. Vielleicht finde ich noch loco congruo Gelegenheit, diese Stammtafel anzuführen. Der dritte Paragraph mag sich mit dem Postscripte von Anmerkung begnügen, daß dem Familienkastcu, in welchem dieser Kleinod von Stammbaum lag, die Form des Kastens Noä beigelegt war, so daß (obgleich, wie es sich von selbst versteht, nach verjüngtem Maßstabe) dreihundert Ellen feine Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen seine Höhe hielt. Auch war er von Tannenholz und (des weisen Sittenspruchs: „wer Pech angreift, besudelt sich," ungeachtet) mit Pech, Notsbene nur inwendig, nicht ver-, sondern ausgepicht, und verdiente sonach, cseteri8 psribu8, mit allem Rechte der Kasten Noä genannt zu werden. Außer dem 8eniori Familiae gehörten zu dieser BundeSlade vier Assefioren, welche die vier an Jahren auf den Senior folgenden Freiherren von Rosentha! waren und im gemeinen Leben schlechtweg Käst entzerren hießen. Jeder von den Kastenherreu hatte einen Schlüssel, nach Anzahl der fünf besondern Schlösser; dem 8euiori kam das Schloß in der Mitte zu, das die übrigen vier an Größe bei weitem übertraf und auch, wie Rechtens, einen großen Schlüssel erforderte, welcher gewöhnlich der Kammerherr nschlüssel genannt zu werden Pflegte. Ich will dieser heiligen

