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daß alles bitter und böse auseinander schied und die vieljährige gute Harmonie in dieser Nachbarschaft, die bis dahin wegen guter Freundschaft allgemeinen Ruf gehabt hatte, nie wieder in den vorigen Stand gesetzt werden konnte. Bei der armen Baronin wechselte von Stund' an Hitze und Kälte, und dem neuen Tochter­vater war dabei so übel zu Mnthe, daß er sehr gern gegen die Fürstin von deren unerklärlichem, nnzeitigem Appetit zu einem Gevatterstande auf der Oberwelt doch alles dieß Unheil, bis auf den verstreuten Puder und den Namen B a n i f e (mit dem er be­sonders sehr unzufrieden schien), gekommen war ein Ana­thema Maharam Motha ansgestoßen hätte, wenn er nicht vor den hitzigen und kalten Folgen, die er sichtbarlich an seiner Gemahlin sah, in Furcht gewesen wäre.Que de bruit pour une Omelette! konnte er sich nicht überwinden auszustoßen, in der festen Hoffnung, daß die Fingerleiu es nicht verstehen würden, wenn sie es auch wider Vermuthen hören sollten. Bis in den dritten Tag ging alles im freiherrlichen Hause nicht viel bester, als in diesem Buche, in die Kreuz und in die Quer. Jetzt ließ die Fürstin sich zur Wochenvistte melden, die angenommen und mit vielem Pomp abgelegt wurde. Die fürstlichen Begleiter waren zwei Kammerherren und fünf andere Diener, zusammen sieben, und, was auffiel, keine Person weiblichen Geschlechtes es wäre denn, daß die Kammerherren, die äußerst weibisch aussahen, sich ans un­erklärlicher Fingerlein-Etikette verkleidet gehabt hätten, wovon die Geschichte indeß in keiner Randgloste etwas besagt. ES würde schwer seyn, wirkliche Kammerherren von Weibern zu unterscheiden, und warum sollten wir bei diesem Umstande ohne Noth verweilen? Nach einigen kalten Complimenten fing die Fürstin mit der Bemerkung an, daß sie sich von ihrer Freundschaft mehr versehen hätte, als bei so wichtigen Fragen und noch wichtigeren Antworten durch ein so befremdendes Lachen gestört zu werden. Die wohl-