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Doch es ist Zeit, die Familie mit an ihren Ort zu stellen, und zur Familie ohne und zu unferm Helden heim zu fliegen.

§. 5 .

Sein Vater

war der Hochwiirdige und Hvchwohlgeborne Caspar Sebastian des heiligen römischen Reiches Freiherr von Rosenthal und des heiligen Johanniter-Ordens Ritter, so daß mithin zweimal heilig in seinem Titel vorkam.Geheiligt werde sein Name," Pflegte er in den Tagen des Glücks zu sagen und vor sich selbst ein Knie zu beugen. Zur Scheinheiligkeit hatte er nicht die mindeste Anlage, wozu sein eben nicht splendider Kopf ihm auch keine Dienste geleistet haben würde, indeß war es eine besondere Heiligung, der er, nach dem Ausdruck seines Geistlichen, nachjagte, wovon unten eine genaue Beschreibung Vorkommen wird. Es war im ganzen Leben unsres zweimal Heiligen nichts merkwürdigeres vorgekommen, als der Ritterschlag, und eben darum hatte dieser Vorgang einen außer­ordentlichen Eindruck auf Seine Heiligkeit gemacht. Seine Feinde nannten diesen Eindruck: blaue Flecken. Unser Freiherr war so wenig in guten Glücksumständen, daß man vielmehr, ohne eine Unwahrheit zu begehen, das gerade Gegeutheil von ihm behaupten konnte; doch waren die Fingerlein an dieser seiner Lage völlig un­schuldig. Sein Vater hatte durch lateinische, das ist, einfältige Wirthfchaft, viel eingebüßt; und da fein Herr Sohn auf der Aka­demie seine Stiefeln gewichst und von der alten Weise seiner Ahn­herren und Ahnfrauen schnöde abgewichen war, so kostete beiden das Latein sehr viel. Wenn es meine Art wäre, abzufchweifen, so würd' ich hier fragen: warum man einen schlechten Wirth, so wie einen schlechten Reiter, einen lateinischen nenne? Warum nicht, wenn doch eine alte Sprache hier ins Spiel kommen soll, einen