nicht, ſo ſpiele man wieder ein unbedeutende Blatt an, um dieſen wieder ans Spiel zu bringen d

Wenn man eine ſtarke Sequenzkarte hat, und] man ſieht, daß der Gegner gezwungen iſt Figuren zuzugeben, ſo fahre man unaufhörlich in ſolche© fort. Es iſt überhaupt ſehr vortheilhaft, Sequenz d karten zu ſpielen, wenn fie auch nicht mit demg anfangen: denn erſtlich hat der Gegner nicht?! allemal die abgehenden höchſten Figuren, umd dann verſchafft man ſich, wenn man auch wirklich ſ abgeſtochen wird, dadurch doch Freiblätter, welch v für die verloren gegangene Figur ſich am Enden noch reichlich bezahlt machen. ö

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Je näher das Spiel feinem Ende kommt, deſto d. mehr muß man, beſonders wenn man viele Frei⸗. blätter hat, ans Spiel zu kommen ſuchen, well l man ſich ſonſt ſehr ſchaden würde; denn wenn e der Gegner auch Freiblätter ſpielen kann, fo muß g man die ſeinigen zugeben und das Spiel geht K

dadurch verloren. le

Wenn man nicht gleich im Anfange unter ſich einig geworden iſt, wie viele Spiele geſpielt

werden ſollen, ſo kann Jeder aufhören, wenn er

will. Y