der Mitſpieler gegen den Hom bre die mei­

ten Stiche macht. Nimmt hingegen Einer der

beiden Andern das Spiel an, weil er fich getraut

Codille zu machen, ſo iſt es nicht zu hindern. Rückſtchtlich der Codille muß man ſich vor

l Anfange des Spieles darüber verſtändigen, auf welche von nachbenannten Arten es damit gehal­

ten werden ſoll:

a) Ob der, welcher Codille gewinnt, alles das be­komme, was ſonſt der Hombre gezogen hätte, wenn er glücklich geweſen wäre, verſteht ſich mit Ausnahme der Matadors und andern Hon­neurs, oder:

b) ob der Hom bre blos doppelt Böte werde?

c) Ob, wenn keine Böte gehe, Codille doppelt geſetzt werde, wobei zugleich zu beſtimmen iſt, wie weit, z. B. bis acht Points es dop­pelt gehen ſoll, und ob eine höhere Böte z. B. neun Points, der ziehe, welcher Codille ge­wonnen hat, oder:

e) ob nur das erſte Mal doppelt geſetzt, ſobald aber Bötes vorhanden find, die Böte zweimal angeſchrieben wird.

Der jedesmalige Einſatz des Gebers beſteht aus 2 oder vier Marken; wird rings herum ge­