Preis und den Vorzug der Farben ſich vereinigt hat.

Paſſen aber nach dem Ausgeben der Karten alle drei Spieler, ſo hat die Vorhand zu beſtim men, ob fie den Talon kaufen wolle oder nicht. Im letzten Falle ſagt fie:abermals weiter. Nun ſteht dasfelbe Recht dem Zweiten, und ſpricht auch dieſerweiter, dem Dritten zu, der jedoch als Letz ter den Talon nehmen muß. Bleiben deſſen Karten auch nach dem Kaufe zu ſchhecht um ſpielen zu können, ſo ſetze er lieber gleich zihn Marken Bete, als den Betrag eines Spieles von der niedrigſten Farbe.

Durch die zwei Blätter des Kauftalons ev hält der Spieler zw öl f Karten, von denen er wieder zwei geringe, auf die kein Stich zu rechnen iſt, ablegt, ohne ſie Einen der Helfer ſehen zu laſſen. Hat man einzelne niedere Blätter ohne , ſo ſuche man ſich in einer, wo möglich zwei Farben zu ſcatiren. Damit ſich nicht der Spie| ler hinſichtlich der Anzahl ſeiner Stiche irre, thut man wohl, die für den aufgenommenen Talon abgelegten zwei Karten ganz zu beſeitigen.

Jede angeſpielte Farbe muß, ſo lange man fie hat, bedient, und wenn ſte nicht mehr vorhan