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die Bemerkung nicht entgehen, daß alle diejenigen Spieler, welche links ſind, mit einem ganz beſon deren Glücke kegeln. Wie geht dies aber zu? Legen ſie vielleicht ihre Kugeln anders auf als diejenigen, welche mit der rechten Hand kegeln? Allerdings! Man wird unter hundert Linkhändigen deren neun und neunzig finden, welche wegen ihres

Linkſeins auch ihre Kugeln auf der linken Kante

auſſetzen, und dies ſei uns ein Wink, ein Gleiches zu thun. Faſt auf allen Bahnen wird man Glück haben und eine Maſſe Kegel werfen, wenn man ſich bemühet, ſeine Kugel auf der linken Kante aufzuſetzen.

5. Iſt man noch kein geübter Kegelſchieber, und hat man noch nicht den gehörigen feſten und ſicheren Wurf, um mit der erforderlichen Sicherheit Kanten­kugeln zu werfen, ſo ſetze man bei Bohlenbahnen ſeine Kugel mit nur mäßiger Kraft auf die Mitte der Bohle und laſſe ſie ſo ſanft fortrollen. Eine jede Bohle, auch ſogar diejenige, auf welcher nur erſt wenige Male gekegelt worden, iſt in der Mitte etwas tiefer als auf ihren beiden Kanten, wenn es auch dem Auge nicht bemerkbar ſein ſollte, ob wohl man es bei den meiſten Bahnen ſchon auf den erſten Blick gewahr wird. Der ſchwache Aufſatz

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