„Btüderchen,“ fiel ihm Norbſtern in's Wort,„wie der Gargon, fo hat auch Krems per gelogen. Jener ſagte: ich haͤtte den Wein ſtehen laſſen und dieſer, daß ich ihn in Uebermaaß getrunken habe. Wie reimt ſich das! Der Kerl ſchielt mit einem Auge, und was er mit dieſem anſieht, das erſcheint
hm Alles ſchraͤhe. Er hat mir dieſen optiö. Fehler ſelbſt geklagt und kein Oculiſt kann ihm helfen. Weiter, weiter, Emmerich, Du biſt noch nicht zu Ende, das ſehe ich Dir an.“
„Emſig, voll Hoffnung, wie der RäiſeKunden neue Sorten anquaͤlt, und froh iſt, wenn er gute Bezahler findet, die er mit feis nem Rebenſaft ein Jahr hindurch, 6der ein halbes, ergoͤtzt, geſtaͤrkt, geſund und krank ge
75 2 C 33 35 74 83 einen etwas Trunkenen, der ſich nicht gerade
auf den anch Holen kann,
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