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naͤum der Kuͤnſte im Stadthauſe ſucht zu Erſin— dungen durch ausgeſetzte Preiſe zu ermuntern. Das Athenäum von Paris m Palais Rohal, wo viele literariſch-artiſtiſche Zeitungen vorliegen; das Damen⸗-Athenaͤum; der Kunſtverein zur Unterſtuͤtzung der bildenden Kuͤnſte. Die koͤnigl. Geſellſch. zur Ermun terung des National, kun ſtfleißes vertheilt Preiſe, und ſucht die neuen Erfindungen durch Modelle, Zeichnungen und Be— ſchreibungen gemeinnuͤtzig zu machen. Fuͤr die Jahre 1828 bis 30 hat die Geſellſchaft auf die Loͤſung verſchiedener Aufgaben Preiſe geſetzt, die zuſammen 122,500 Fr. betragen, z. B. 6000 Fr. für die Ent: deckung eines kuͤnſtlichen Ultramarins. Die koͤnigl. Centralgeſellſch, des Ackerbaues im Seine: Depart. zähle 50 zu Paris wohnende, 30 Ehren! und 20 auswaͤrtige Mitglieder. Sie bildet den Mit; telpunkt des Briefwechſels aller Provinzialgeſellſchaften für die Beförderung des Ackerbaues, und ihr verdankt die Schule zum Unterricht im Bilden und Pflegen der Obſtbaͤume iht Daſeyn. Die geographiſche Geſellſch. ſetzt mehrere Preiſe zur Er— weiterung der Länder: und Voͤlkerkunde. Merkwuͤrdig ſind ferner die Geſellſchaft zur Verbeſſerung der Erziehung und des Elementarunterrichts; die koͤnigl. Geſellſch. der Alterthumsforſcher; 2 Bibelgeſellſchaf— ten, eine katholiſche und eine evangeliſche; die katho— liſche Geſellſch. zur Verbreitung guter Buͤcher mit ähnlichen"in Grenoble, Bordeaux ꝛc., ſie ſoll beſon
| ders den Bibelgeſellſchaften entgegenwirken, und hat | 1826 über 270,000 Bücher vertheilt; die Geſellſchaft

