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Plaze vertreiben, und fuhr ihm unter dic Beine; Franklin erſchrak daruͤber, ließ das Holz dem alten Grafen auf den Fuß fal­len; dieſer fuhr vor Schmerzen vom Seſ ſel auf, ſtiß den Theepot um, und loͤſch te das Feuer ganz aus. Man ſah ſich ſtillſchweigend an; endlich ſagte der Graf, dem das Stück Holz eine ſchmerzliche Wun= de am Fuß verurſacht hatte, der Teufel hole Sie! Sie wollten das Feuer erhal­ten, und ſind nun Schuld, daß es ganz ausgelöfcht if.

Drittes Kapitel. Die Folgen des Zufalls.

Der Graf ließ ſich warmen Wein um ſchlagen, und konnte die ganze Nacht vor Schmerzen nicht ſchlafen. Er fluchte auf Franklin, und ſeinen freien Willen. Er dachte über den Zufall nach, der den Frank­lin an ſeinem Willen, das Feuer zu er­halten, hinderte; und es gieng ihm, wahr rend er ſo nachdachte, ein Licht auf. Er hielt nichts auf den freien Willen, und glaubte, der Zufall beſtimme denſelben, und es hänge nicht von uns ab, handeln zu

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