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25 l. ich, um ſeinen Charakter in ihren Augen zu rechtferer tigen; es iſt eine lange, und was noch ſchlimmer iſt, r] eine kalte Reiſe nach Wien!“ te„Wien? Sie gedenken nach Wien zu gehen?“ rief
f⸗ Caroline.
„Ja,“ ſagte Legard,„ich haſſe Paris— jeder Aufenthalt iſt beſſer als dieſe widrige Stadt,“ und er in trat von ihr weg.
Evelinens Auge folgte ihm traurig und ernſt. Sie blieb an der Lad9ꝰ Doltimore Seite einige Minuten n zerſtreut und ſchweigend.
Inzwiſchen ſagte Caroline, zu Lord Devonport (dem Freund der den Ausflug nach Wien im Sinne hatte), ſich wendend:„Es iſt grauſam von Ihnen, nach Wien zu gehen es{ft doppelt grauſam, Lord 8 Doltimore feines beſten Freundes zu berauben und Paris feines beiten Walzers.“
„Oh, es iſt ein freiwilliges Anerbieten Legards, Lady Doltimore, glauben Sie mir, ich habe keine Ueberredungekünſte angewendet. Aber die Wahrheit u iſt, daf wir von Madanıe— der Schönheit Oeſt
reichs, die fo ſtolz und und unangreifbar iſt als ſelbſt
J Ehrenbreitenſtein, geſprochen haben. Legards Eitelkeit
iſt gereist und fo als ein Frauentödter von Pro
feſſiton beabſichtigt er zu ſehen, was von dem
ſchönſten Engländer ſeiner Zeit ausgerichtet werden kann.“
Caroline lachte— und andere Perfozen, welche
ihre Beachtung in Anſpruch nahmen, folgten auf Lord
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