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zu meinem und meiner Mitmenschen Wohl zu verwenden.
Den Theil der Leiden, den Du mir heut zumeffen wirst, will ich mit kindlicher Hingebung von Deiner Hand annehmen. Denn alles was Du gibst, sind es auch Leiden, gibt die Vatersliebe, und diese kann ja den Kindern nichts anders geben — als Gutes.
Kommen trübe Stunden, in welchen ich kleinmüthig rufen möchte : Herr! warum hast Du mich verlassen? so will ich den Muth und das Vertrauen zu Dir nicht verlieren. Der Hinblick auf die Todesangst Jesu, die feste Zuversicht auf Deine Hülfe, die unwider- sprechliche Gewißheit, daß dem

