V o r b e r i ch k .
Unter den hinterlassenen Schriften meines Vaters
habe ich verfchiedcne Aufsätze gefunden , die er allem
Ansehen nach für ein drittes Bändchen seiner Galle¬
rte der Heimwehkranken verfertigt hakte . Meiner Mei¬
nung nach verdienten zwar dieselben in Ansehung
ihres Inhalts bekannt gemacht zu werden ; allein da
einige davon nicht ganz ausgearbcitet , ja nicht ein¬
mal vollendet sind , so konnte ich mich nicht entschlie¬
ßen , dieselben dem Drucke zu übergeben . Nur die
Vorstellungen einiger Freunde , daß , da die zwey
ersten Bände mit so vielem Wohlgefallen feycn aus¬
genommen worden , man auch dem dritten gern einige
Unvollkommenheiten übersehen werde , konnten mich
dazu bewegen . Hier ist es also , und ich erlaube mir
nur folgende Bemerkungen darüber . Gerne , hätte ich
im Gesicht der Schwester Maria Antoinette verschie¬
dene Stellen geändert ; nach meiner Ueberzeugung
aber ist es unverbrüchliche Pflicht eines Herausgebers
hinterlassener Schriften von dieser Art , dieselben dem