Liehe Jünglinge i

^ch überreiche Ihnen, meine Themen! ein Buch, welches Sie, wie ich hoffe, mit vie­lem Vergnügen und großem Nutzen lesen werden.

Ich habe studierende Jünglinge immer als die Lieblinge zärtlicher Aeltern, als die auf­blühende Hoffnung des Vaterlandes, als künftige Diener des Altars, Räthe des Für­sten , Beschützer des Staates, als Män­ner in ihrer Jugend betrachtet Sie im­mer als ein heiliges hinterlegtes Gut angese­hen, für welches der Lehrer den Aeltern, dem gemeinen Wesen, der Religion Rechenschaft geben muß. Seine Sorgfalt muß mit Ih­ren Jahren zunehmen, und die größte seyn, da Sie sich einem Alker nähern, welches ge'

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