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Geliebte.

Mein süßer hat mich eng umstrickt Im trauten Liebesnetze;

Drum nenn ich ihn wohl hoch beglückt Das Schätzchen aller Schätze.

Geiziger Liebhaber.

Wie lächelt ihr mich an so hold,

Im still verborgnen Zimmer:

Du weißes Silber, du rothes Gold,

Bei nächtlicher Lampe Schimmer!

Da schwatzt, wem die Lieb im Herzen sitzt, Wom Göttlichen, vom Ideellen!

Meine Lieb' ist, wo Gold und Silber blitzt, Ich halte mich am Reellen.

Gattin.

Wie sammelt er emsig, wie häuft er an, Wie die blanken Thälerchen scheinen: Gewiß, wenn er stirbt, der brave Mann, So bekomm' ich Zehne für Einen!

Hahnrei.

Ach, welch ein Weibchen wurde mir!

Welch herrliche Louise:

Seitdem sie mein ward, leb' ich schier Im seligen Paradiese.

Zwar ist meine Wohnung stets erfüllt Won jungen, galanten Leuten:

Allein, so lange die Stirn nicht schwillt, Har's damit nichts zu bedeuten! —